Erfolgreiche Demo in Zwickau - Das Freie Netz dominiert die Straßen!

Nachdem am 22.09. alle Kräfte nach Dessau mobilisiert wurden, ging es heute tatsächlich bei besten Wetter und Stimmung durch die Straßen Zwickaus. Etwa 250 Aktivisten hatten sich eingefunden, um eine nationale Alternative zur Lösung auch für kommunale Problematiken im Zuge des Kapitalismus aufzuzeigen.

Am Bahnhof wurde die Veranstaltung mit einer kleinen Andachtsrede zum Verscheiden Jörg Haiders von Christian Bärthel eingeläutet. Danach setzte sich der Zug vom Bahnhof in Richtung Reichenbacher Straße in Bewegung und von dort aus ging es auf direktem Wege Richtung Innenstadt. Das Verwaltungsgericht Chemnitz kippte das Verbot der Parole “Nationaler Sozialismus Jetzt”, sodass jedem Bürger unmissverständlich klar gemacht werden konnte, wer wir sind und was wir wollen.

Am Hauptmarkt folgte die erste Kundgebung mit Redebeiträgen von Daniel Peschek (Freies Netz Zwickau), Christian Bärthel (Mitarbeiter NPD Bürgerbüro Zwickau) sowie Aktivist Jan. Die Redebeiträge bezogen sich inhaltlich auf die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage und zeigten Nationalen Sozialismus als einzige Alternative zum System auf.

Vom Hauptmarkt aus ging es zum Georgenplatz, wo auch eine Gegenkundgebung stattfinden sollte. Diese bestand aus etwa 40 Hanseln aus Gewerkschaft, Partei, Punks und Linksfaschisten. Am Gewerkschaftshaus brachte man es zu Beginn ihrer Veranstaltung noch auf 100 Leute. Unter ihnen auch Stalinist Helmut Zagermann (Mitglied der MLPD und Initiator der Montagsdemonstration). Die Stadt machte mobil unter dem Motto “Diese Stadt hat Nazis satt” und hielt alle Leute die sich nicht an der großen Gegendemonstration (die ja nicht stattfand) uns zu ignorieren. Dieser Plan ging auch nicht auf, da sehr viele Menschen unseren Marschzug sowie die Beiträge mit großen Interesse verfolgten. Es folgten weitere Redebeiträge von Manuel (Freies Netz Geithain) und Tommy (Freies Netz Leipzig) welche die Inhalte der Beiträge vom Hauptmarkt weiter untermauerten. Danach wurde ein offenes Mikrofon angeboten. Man sprach dabei direkt die Gegendemonstranten an, da man die politische Auseinandersetzung nicht scheut. Auf der anderen Seite sah es da etwas anders aus. Scheinbar hatte man die Nazis so satt, dass man wohl den Mund nicht mehr auf bekam. Oder man nutzte das benannte “Schweigen” gegen Nazis gleich als Vorwand um sich vor seiner Argumentationslosigkeit zu drücken. Ein Mann aus unserer Mitte beherzte sich dann doch und brachte es auf den Punkt. Er erwähnte das antideutsche Antifas weder Links noch antifaschistisch sind und die echten Linken (insofern es diese noch gibt) sich endlich zu ihrem Volk bekennen sollen.

Nach den Beiträgen ging es zurück in Richtung Bahnhof. Dort angekommen fing die Polizei plötzlich an vereinzelte Personen aus dem Zug zu ziehen und aus noch ungeklärten Gründen auf ihre Personalien zu kontrollieren. Die Veranstaltung wurde vom Versammlungsleiter für beendet erklärt. Die Polizeiliche Repression wurde über die nun unkontrollierten Menschenströme welche nun verständlicher Weise ein wenig nervöser wurden, beschleunigt und kurz darauf waren alle Aktivisten wieder auf freien Fuß.

Für uns war dieser Tag ein erfolgreicher Tag. Zum einen konnten wir unter besten Bedingungen erneut durch Zwickaus Innenstadt laufen, und den Menschen die Notwendigkeit der Überwindung des Systems verkünden, zum anderen haben die Demokraten ihre Ziele der Ignoranz der Bürger uns gegenüber und einer großen Protestbewegung völlig verfehlt (wie so oft in Zwickau).

Wir möchten uns bei allen Nationalen Kräften bedanken die uns heute Unterstützung geleistet haben. Zudem sei erwähnt, dass die Redebeiträge sowohl inhaltlich als auch in der Form in der sie vorgetragen wurden durchweg von einem sehr hohem Niveau waren. Wir hoffen natürlich, dass auch bei kommenden Veranstaltungen in Zwickau eben soviele Volksgenossen begrüßen zu dürfen wie am heutigen Tag.

In diesem Sinne

NATIONALER SOZIALISMUS JETZT!!!

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Unterdessen berichtete Radio Zwickau davon, dass gerade einmal 120 Neonazis den Weg nach Zwickau gefunden haben. Dies war zu erwarten. Denn solche Meldungen durch demokratische Medien lassen das System welches sich bereits im Untergang befindet lediglich noch einen kleinen Atemzug tätigen, damit es noch ein wenig länger dahin vegitieren kann, bis es aus seinem eigenen Meer aus Lügen erstickt. Diese Teilnehmerzahl in den Medienberichten ist nicht verwunderlich betrachtet man sich die der Gegenseite. Wie würde es denn für die Stadt Zwickau aussehen, wenn man erst trommelt das die Bürger sich gegen Nazis auflehnen, doch die nationalen Kräfte letztenendes mehr Leute auf die Straße gebracht haben als die Demokröten. Das wäre ein Skandal für die Stadt! Aber wir erwarten auch nichts von einem Speichelleckersystem welches sich in Anonymität, Egoismus und Lüge hüllt und vernehmen solche Meldungen mit einem Lächeln im Gesicht!

Die Presse Lügt ein klarer Fall, in Zwickau so wie überall!

Anhand der Bilder ist zu erkennen, dass die genannte Teilnehmerzahl wohl noch nach oben korrigiert werden muss. Schätzungsweise 300 Aktivisten nahmen teil.

16 Kommentare für “Erfolgreiche Demo in Zwickau - Das Freie Netz dominiert die Straßen!”

  1. Eine Gelungene Demonstration in Zwickau, waren es doch teilweise viele Menschen am Straßenrand die man erreichen konnte. Desweiteren sind, wie bereits im Beitrag erwähnt, die Reden sehr durchdacht und ansprechend gewesen. Von den polizeilichen Repressionen wenige Meter vor der Beendigung der Demo mal abgesehen, war sie durchaus gelungen und ein deutliches Zeichen seitens einer jungen Bewegung, die ungeblendet vom Kapital und Globalisierungswahnsinn ihren Weg geht und den Freiheitskampf wagt.
    Ich denke diesem linken Häufchen am zweiten Kundgebungsplatz bedarf es keinem Kommentar. Mit Metaphern wie “Ihr habt den Krieg verloren” enttarnen sie sich selbst eines unterbelichteten daseins. Aber in dieser Rolle scheinen sie sich recht gut zu gefallen.

    Gruss aus dem Vogtland

  2. Es ist kein Geheimnis, dass von links und rechts die Geschichten gern beschönigt werden.

    Ich hab den Teil eurer Demo am Hauptmarkt verfolgt und muss sagen, ich seh einige Sachen anders als hier dargestellt. Die Redner sprachen zu den versammelten “Kameraden”, nicht zum sensationslüsternen Publikum. Die Reden waren schwer verständlich und … durchdacht? Stichworte wie “hungernde Wehrmachtssoldaten” und ein “hungerndes deutsches Volk” und die übliche Israel-Kritik als durchdacht zu bezeichnen ist unfreiwillig komisch.
    Die Leute waren meines Erachtens nach auch nicht an euren Inhalten interessiert (zumindest der Großteil), sondern wie oben schon gesagt, sensationsgeil. Hat man am Hauptmarkt gesehen: Erst standen viele Leute um den Platz, nach und nach warens weniger.
    Klar, Eindruck habt ihr gemacht - aber kaum einen positiven. Wenn eine Masse schwarz gekleideter Leute durch Zwickaus Straßen stolziert und dabei in militärischem Ton knackige Parolen schreit ist mir das unangenehm und sorgt nicht unbedingt für die Basis gegenseitigen Dialoges und Offenheit.

    Apropos Parole: Der Ausspruch “Nie wieder Krieg - nach unserem Sieg”, der glaub ich einige Male am Georgenplatz zu hören war, zeugt auch nicht unbedingt von einer grundsätzlichen Güte der Demonstranten.

    Dass wieder auch unverhohlen populistische Töne (Zitat “Müttergehalt von sagen wir 1000€”) angesprochen wurden zeigt mir, dass diese Demonstration von anderen eurer Seite abgesehen von der Anzahl der Teilnehmer nicht zu unterscheiden war.

    Doch, es war ja noch eine Göbbelsschn-… ach, Lautsprecherfahrzeug dabei. ;)

    Fazit: Übliches Theater auf - diesmal - großer Bühne.

  3. Wir halten fest: Die Leute waren also sensationsgeil aber um es mit deinen Worten zu sagen taub? Schwer vorstellbar meinst du nicht? Wenn wir eine Gegenwirkung erzielen würden, würde sich dies als Protest im Bürgertum wiederfinden. War dies der Fall? Nein! Deine Wahrnehmung scheint auch nicht die beste zu sein, denn von 250 Gegendemonstranten kann beim besten Willen nicht die Rede sein. Wenn ich dieser 100 Leute am Gewerkschaftshaus zurechne bin ich schon großzügig. Was Zahlen angeht verzichtet man hier auf die übliche Wischerei! Schön das du auf das Muttergehalt zu sprechen kommst… Wenn du zugehört hättest, hättest du auch mitbekommen, dass dies nur ein Fallbeispiel war, was es nicht über zu bewerten gilt.

    Die angesprochene Parole ist meines Erachtens auch daneben. Aber das kann Mensch (noch) nicht verantworten, wenn es ein Anderer skandiert ;)

    Fazit: Das übliche Straßenbild in Zwickau - mit diesmal größerer Wirkung

    Bis zum nächsten Jahr

  4. “Wir halten fest: Die Leute waren also sensationsgeil aber um es mit deinen Worten zu sagen taub?” - Admin

    Wenn du es mit meinen Worten sagen willst, dann sag das bitte auch mit diesen. Taub hab ich nicht gesagt. Sicherlich wird man zugehört haben, aber das Interesse wird schnell verloren gegangen sein. Es war streckenweise einfach absolut lächerlich, was geredet wurde (ich beziehe das auf die Hauptmarktreden, speziell die erste. Andere hab ich nicht mitbekommen. Sollte ich falsche Fakten (Nur Fakten, nicht Wertungen!) bringen, lass ich mich gern berichtigen; ich les mir auch die Reden noch einmal durch, wenn es erforderlich ist). Wie gesagt, ich meine etwas von einem hungernden deutschen Volk vernommen zu haben, ich glaube der Redner sprach vom Jetzt. Ein hungerndes deutsches Volk existiert nicht. Unser tatsächlich vorhandenes Sozialsystem sorgt dafür, dass niemand verhungert, weil er nichts bekommt. Die grundlegendsten Sachen sind gewährleistet, lediglich ein wenig Eigeninitiative wird man erwarten dürfen. (Sollte er “Hunger” metaphorisch verwendet haben, gilt dieser Absatz natürlich nicht, wie gesagt: Korrektur erwünscht.)

    Auch dass streckenweise mehr zu den Demonstranten gesprochen wurde als zum zu erreichenden Publikum sorgt dafür, dass sich das Publikum eben nicht angesprochen fühlt. Grundlegende Psychologie, lernt man schon in der Schule für Kurzvorträge.

    “Deine Wahrnehmung scheint auch nicht die beste zu sein, denn von 250 Gegendemonstranten kann beim besten Willen nicht die Rede sein. Wenn ich dieser 100 Leute am Gewerkschaftshaus zurechne bin ich schon großzügig.” - Admin

    Deine Lesekünste wohl auch nicht, zu diesem Thema hab ich mich nämlich gar nicht geäußert, bewusst.

    “Schön das du auf das Muttergehalt zu sprechen kommst… Wenn du zugehört hättest, hättest du auch mitbekommen, dass dies nur ein Fallbeispiel war, was es nicht über zu bewerten gilt.” - Admin

    Ändert lange nichts an der populistischen Problematik, meines Erachtens nach.

    “Die angesprochene Parole ist meines Erachtens auch daneben. Aber das kann Mensch (noch) nicht verantworten, wenn es ein Anderer skandiert ;)” - Admin

    Nanana … Immer für Geschlossenheit stehen und in selektierten Sachen das brechen ist Eskapismus. Ihr steht alle zusammen da und demzufolge stehst du als offizieller Mitverantwortlicher (insofern ich da gerade mit dem rede, der ich denke, dass er es ist. :) ) auch mit dafür ein. Ist ganz klar.
    Einzelne Regierungsverantwortliche müssen auch für das vermeintliche “Scheitern” der gesamten Republik herhalten.

    “Fazit: Das übliche Straßenbild in Zwickau - mit diesmal größerer Wirkung” - Admin

    In Ordnung, was die Wirkung betrifft, werden wir wohl beide auf Feedback warten müssen um ein tatsächliches Urteil abgeben zu können.

  5. Ich bin der Auffassung, dass man die Demo doch als sehr gelungen bezeichnen kann. Besonders die Redebeiträge von Christian Bärthel und von Tommy aus Leipzig waren meiner Meinung nach sehr ansprechend.

    P.S.:
    Die “tolerante” Gegenseite hat es sich auch nicht nehmen lassen über Nacht noch einen kleinen Bericht zu veröffentlichen.
    http://de.indymedia.org/2008/10/229230.shtml

  6. Es war der übliche Blödsinn, den ein paar junge Leute ohne Perspektive veranstaltet haben. Setzt euch auf eueren Arsch, lernt etwas für´s Leben - dann seid ihr auch in der Gesellschaft angekommen und akzeptiert. Euere hirnlosen Parolen können allenfalls bei Losern auf Gehör stoßen.
    Bis zum nächsten Jahr? Wollt ihr die Zwickauer wirklich so lange mit euerem Sprechdurchfall verschonen? Sehr löblich…
    Kommt ihr früher wieder, wird euch auch keiner ernst nehmen. Loser eben…

  7. Natürlich hätte der Ausruf: “nie wieder Krieg nach unserem Sieg” nicht seien müssen, aber soweit ich das mitbekommen habe fiel dieser Ausruf nur selten und auch nur von vereinzelten Gruppen. Hierzu muss aber noch ergänzt werden das der Gesang der Gegendemokröten von wegen “Ihr habt den Krieg verloren, ihr habt…” auch nicht gerade eine sehr intelligente Wirkung verbreitete.
    Außerdem muss ich noch los werden das die Menschen alles andere als taub waren. Auf dem Rückweg zum Bahnhof reihte sich neben mir spontan eine Gruppe von 5 Rentnern ein, die zuvor gespannt die Redebeiträge verfolgt hatten.

    mfG

  8. @ChH dem kann ich zustimmen, dies habe ich ebenfalls wahr genommen. Zudem kann ich noch 4 oder 5 jüngere Menschen vermelden.

    @Simon … da spricht wohl der Fachmann? Leute ohne Perspektive? Loser? Ich greife jetzt einfach mal ins blaue und behaupte das ich mich glaube krank lachen würde wenn du mir deinen Lohnzettel zeigst. Mit Perspektivlosigkeit hat unser Bestreben weit wenig zu tun. Und in einer Gesellschaft dieser Form will keiner von uns ankommen. Von uns macht sich keiner zum blinden Konsumgeilen Herdentier für den nur Etikette und Status zählt. Der blindlinks alles glaubt was er in den Medien vorgegaukelt bekommt und sich daraus seine Meinung bildet weil sein Freigeist blockiert ist.

    Sprechdurchfall? Den scheinst du zu haben! Kritik äußern und ablehnen ohne zu untermauern ist die einfachste Sache der Welt! Allerdings auch die bequemste und erspart jedem der dies anwendet das Denken.

    Sehr löblich, du hast dich somit gerade geoutet! Die Sache mit dem Loser trifft somit auch nur auf dich zu ;)

    @booger methaphorik spielt durchaus eine rolle jedoch es ist nicht anzuzweifeln das immer mehr menschen der armut verfallen! 2 millionen hungernde kinder ist auch die neuste zahl der heiß geliebten Medien! Es ist davon auszugehen das es weit mehr sind. Unser Sozialsystem sichert ein Grundeinkommen gewährleistet aber keine Existenz. Und zumeist entstehen in Haushalten Mehrkosten die nicht kalkuliert wurden, soviel musste selbst Hans Hartz seiner Zeit schon einräumen ;)

    Der Rest liegt in der Auffassung des Einzelnen! Mehr oder Weniger!

    Zur Parole und Weltbild! Als Individualist und Freidenker steht es mir eben so frei Kritik zu äußern! Ein Bestreben verlangt keine Konformität im Detail ;)

  9. Unseren Dank und unsere Anerkennung an die Veranstaltungsleitung vom Freien Netz Zwickau und an den Kameraden Christian Bärthel vom NPD-Bürgerbüro Zwickau!
    Unsere Eindrücke dokumentieren wir auf unsere Weltnetzseite!

    http://www.jn-halle.de

  10. “…Wer jetzt glaubte die Polizei hätte sich beruhig, sah sich wieder mal getäuscht. Bei einer Demonstration ohne Feindberührung wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung bei der Polizei eingereicht, die einen Zugriff der Beamten auf einen Kameraden rechtfertigen sollte.”
    (Quelle: http://halle.nationaler-beobachter.de//content/view/815/6/)

    …Aha…Nicht nur die Presse scheint die Wahrheit ein wenig zu verdrehen.

  11. @ Simon: “Euere hirnlosen Parolen können allenfalls bei Losern auf Gehör stoßen.”? Wenn du dich darüber so aufregst warum hörst du dann nicht einfach weg? Aber sieh es doch mal von der Seite, auf dein Gehör sind wir auch gestoßen. Deiner Meinung nach sind Bürger die zuhören und Interesse am Geschehen um sich herum zeigen Loser? Woher weisst du denn das nicht (möglicherweise) deine Frau, Kinder oder einige deiner Familienmitglieder zugehört haben? Achja und wenn du meinst das nur junge Leute teilgenommen haben, dann frage ich mich wo du zum Zeitpunkt des “üblichen Blödsinns” gerade warst.

    mfG

  12. Besten Dank nach Chemnitz und Halle für eure Ausführungen!

    @Christian … Zu deinem Verhalten fallen mir genau drei Wörter ein … Spitzel, Spalter, Hurensöhne!

    Sowas kommt von Sowas! Du brauchst dich nicht zu wundern! Wer seine persönlichen Grabenkämpfe öffentlich beitragen muss, und dann noch unter die Gürtellinie geht, hat es nicht anders verdient! An dieser Stelle solls auch gut sein! Das FNZ ist unabhängig und frei und zwar auch von persönlichen Differenzen!
    Weitere Kommentare dieser Art werden nicht mehr veröffentlicht!

  13. Zum Gruße,
    schöner Artikel. Schöner Tag. Nur schade, daß sich einige “Kameraden” lieber zum kaffeetrinken verabredet haben,
    da hat ja sogar mal die AntiFa recht (das war aber auch das einzige in diesem Artikel, mensch).
    Und alles nur weil die Konsequenz als Inhalt politischen Lebens
    und die Notwendigkeit zur Selbsterkenntnis bei einigen Mitstreitern immernoch fehlt. Denn öffnet man die Augen, sieht man den verheerenden Zustand und den wahren Charakter in unserer heutigen Bewegung. Es gibt nur noch wenige wirkliche Revolutionäre in unserem Land, welche mit einer gewissen Konsequenz den Kampf um das Fortbestehen unserer Kultur führen, die an Ehre und Treue glauben und nicht nur davon sprechen. Dennoch sehe ich täglich das Bild dieser unehrenhaften Zeit vor meinen Augen, aber der kümmerliche Rest ist sich dem Zustand unseres Volkes nicht bewußt und pflegt seinen Aktivismus als eine Art Hobby zu leben. Wir stehen kurz vor dem Weltenbrand und der größte Teil unserer sogenannten Kameraden haben den Ernst eines wirklich politischen Lebens noch nicht erkannt.
    Wo ist Ehre, Treue und Ritterlichkeit, wenn man das persönliche Vergnügen den politischen Aktivitäten vorzieht? Ihr solltet endlich erkennen, das nationaler Sozialismus, und die sich daraus ergebende Verpflichtung gegenüber unserem Volk, verdammt noch mal kein Hobby ist!

    Einige hätten mal besser auf die Rede von Tommy hören sollen!

    MkG der Gerb!

  14. Sehr gelungene demo fande ich auch und gut das wir auch diesmal wieder gezeigt haben wir sind friedlich und nicht gewaltbereit und die reden haben mal wieder gezeigt wie sehr das deutsche volk in der scheiße steckt was mansche politische größen immer wieder gut reden und nicht die wahrheit sagen ein glück gibt es uns die immer noch die wahrheit auf die straßen tragen und somit nicht die dinge einfach ihren lauf lassen

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